Unsere Predigten

Jesu Hände und Füße

Eine wunderbare Vision: Die Völker strömen zum Berg Zion, Jerusalem und rufen sich zu: Kommt mit! Sie suchen beim Gott Jahwe Frieden, Wahrheit und Gerechtigkeit. Am Ende ruft auch das Volk Israel: Kommt, lasst uns im Licht Gottes leben! Denn: Wenn Menschen mit Jesus gehen, entsteht Gutes! Erstens für einen selber, weil Jesus alles Sünden vergibt. Zweitens für die Welt, weil Christen diakonisch tätig sind. Sie sind Jesu Hände und Füße in der Welt.

Beten, Singen, Wiederholen

Wunder - viele glauben nicht daran. Wir wissen, dass Wunder zumindest möglich sind, denn wir leben in einem: Das Universum. Selbst Atheisten geben das zu. Weil den Schöpfer durch seinen Sohn Jesus kennen, der alles für uns am Kreuz gab, sind wir ermutigt, für Wunder zu beten - und dann den Wunter-Macher zu singen und loben, wie es Ps 98,1a sagt. Beten, singen, wiederholen ist unser Rhythmus als Christen.

Komm an Bord!

Eine Fahrt auf einem Ausflugsschiff macht Spaß und ist erholsam. Ist das ein angemessenes Bild für die Kirche? Jein. Wir sind eingeladen, zu Jesus zu kommen und alles, was er zu geben hat, zu genießen. Wir können kommen wie wir sind. Bei ihm können wir abladen und auftanken. Er vergibt uns und erneuert uns. Dann sind wir auch aufgefordert, mit an Bord zu kommen. Die "aus der Taufe gekrochen" (Luther) tragen Mitverantwortung für die Sache Jesu: Menschen zu retten. So ist jedes Gemeindeglied ein Mitarbeiter.

Du bist, was du isst

"Du bist, was du isst" ist eine Redewendung, die zu Jesu Rede in Joh 6 passt. Entweder "füllen" wir uns mit Dingen, die nicht unbedingt schlecht sind, aber oft nur ein mittleres Halbarkeitsdatum haben. Das "Brot", das Jesus uns gibt, hält in alle Ewigkeit. Deshalb: "Wenn du Christus isst, dann bist du Christ" die wir zu Christus gehören. Und wenn wir zu Ihm gehör, verfleischt sich unser Leben in der Begegnung mit unseren Mitmenschen: "Wenn du Christ bist, anderen Christus du bist."

Osterbotschaft und Du

Ostern - Jesus steht von den Toten auf. Maria ist mit anderen Frauen am Grab und kann den Fakten nicht glauben. Erst als Jesus ihr persönlich begegnet glaubt sie - und bekommt den Auftrag, den Jüngern zu berichten, dass Jesus lebt. Mit ihm leben auch wir jetzt und im Himmel. Der Kerngedanke der Predigt: „Die Erkenntnis von Jesus führt zum Bekenntnis über Jesus“

Vom Jubel zum Trubel

Motto dieser Predigt: Vom Trubel zum Jubel. Die Anschläge von Ostern auf Sri Lanka haben 250 Menschenleben gekostet. Schändungen von Kirchen in Frankreich stehen an der Tagesordnung. Wie gehen wir mit Anfeindungen um? Petrus stärkt uns im Glauben, dass wir durch den Trubel und die Wirrnisse hinkommen zum Jubel. Gott stärkt uns in schwierigen Zeiten. So leben wir hier noch irdisch, aber im Herzen schon ganz himmlisch.

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Unpopulär

Öffentlich zu seinem Glauben stehen oder ihn gar verteidigen kann ein beängstigendes Erlebnis sein. Gottes Prophet Jeremia kämpfte auch damit, unpopulär zu sein, ja sogar Verfolgung wegen Gott zu erleiden. Aber er konnte seinen Mund nicht halten, sonst wäre er geplatzt. Es brante etwas in ihm. Wir auch, die wir Jesus erkannt haben, sind von Gott angesteckt. Wir sind Feuer und Flamme für den HERRn.

Frauen des Glaubens

Bist du mehr wie Maria oder eher wie Martha? Die eine, die an Jesu Lippen hängt wird gelobt, das Bessere gewählt zu haben. Marthas dienstbares Herz ist dabei nichts Schlechtes, aber nur im Vergleich mit etwas noch Besseren, wird es diesem nachgestellt. Im Leben von uns Christen kommt beides zusammen: Hören und Dienen. Somit sind diese Frauen zusammen Vorbilder des Glaubens für uns. Dann kommt es zum rechten Ausdruck des Glaubens.

Die Fußball-Predigt

Jubel, ausgelassener, überschwenglicher, hervorbrechender Jubel, der uns von den Sitzen reißt. Wie bei der berühmten Reportage zur Weltmeisterschaft 1954 in Bern: Tooor, Tooor, Tooor, Tooor!!! Wir sind durch Christus auch Weltmeister - und den Titel kann uns keiner nehmen. Der Pokal, die Krone des Lebens wartet auf uns, die wir zu Christus gehören! Wenn das kein Grund zum Jubel ist...!

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